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Initiative in der Bahnhofstraße:

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So verbrennt das Rathaus € 160.000,00
Vor der Wahl 2002 waren die Missstände im Verkehr ein so gewichtiges Thema geworden, dass die Gemeindratsmehrheit ein „Integriertes Verkehrskonzept“ in Auftrag gab. Wobei einschränkend nur Verbesserungen „im Bestand“ gesucht werden sollten, also keine Straßenbaumaßnahmen, die der Gemeinderat erst gar nicht untersuchen lassen wollte.
Dieses „Integriertes Verkehrskonzept“ kostete am Ende nicht weniger als ca. € 160.000,00.
Was ist von den vorgeschlagenen Planungen umgesetzt worden? Wir kennen nur den Umbau von drei Parkplätzen im Dunstkreis des Rathauses. Für solche bescheidenen Projekte wird in anderen Gemeinden der gesunde Menschenverstand bemüht.
Mittlerweise verstaubt das „Integrierte Verkehrskonzept“ in den Schubladen und der Gemeinderat ignoriert laufend die Schlußfolgerungen der Experten, wie neben der Einbahnregelung in der Bräuhausstraße auch ein geschwindigkeitsmindernder Kreisel am südlichen Ortseingang..
Das „Integrierte Verkehrskonzept“ ist auch ein Musterbeispiel für den Missbrauch von Bürgerengagement. Die Bürger wurden aufwändig befragt und brachten sich mit einer Vielzahl von Ideen und Anregungen ein, Gemeinderäte gingen am Wochenende in Workshops.
Für was? Man kann schlussfolgern, dass mit diesem Strohfeuer der Unmut der Bürgerschaft kanalisiert werden sollte. Mehr nicht.

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