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Initiative in der Bahnhofstraße:

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Ungebremste Bautätigkeit - gleichzeitig ein Verkehrsnetz wie vor 70 Jahren.
So versinkt Tutzing im Chaos.

Aus dem beschaulichen Ort, wie wir ihn bis in die 60er-Jahre kannten, ist durch die enorme Bautätigkeit fast eine Kleinstadt mit ca. 10.000 Einwohnern geworden. Nach dem Krieg wurden vorausschauende Verkehrsmodelle wie eine Parallele zur Hauptstraße entlang der Bahnlinie entwickelt.
Diese zukunftsweisenden Pläne wurden nicht umgesetzt. Bis auf einige Zufahrten in neue Baugebiete ist das heutige Straßennetz weitgehendst auf dem Stand wie vor 70 Jahren. Der Verdoppelung der Einwohnerzahl und dem enormen Anwachsen des Autoverkehrs wurde nicht Rechnung getragen. Im Gegenteil: Wichtige Straßen wurden zurückgebaut, gesperrt oder in Einbahnstraßen umgewandelt. Wie zum Beispiel die Traubinger Straße, auf der man lange Zeit tatsächlich nach Traubing fahren konnte, die ersatzlose Schließung von drei beschrankten Bahnübergängen im Tutzinger Norden und jetzt die Einbahnregelung in der Bräuhausstraße.
Bei den Baugenehmigungen hat der damit einhergehende Verkehr keine Rolle gespielt. Die Folge: viele Straßen können den anwachsenden Verkehr nicht mehr aufnehmen. Sind bereits genehmigte, aber noch nicht gebaute Bauvorhaben fertiggestellt, so haben wir “Starnberger Verhältnisse”.
 

Die Bräuhausstraße, obwohl eine wichtige
Verbindungsstraße als Schlaglochpiste.
Der notwendige Ausbau ist seit mehr als 60 Jahren immer wieder versprochen - Wort gehalten wurde nie. Derzeit als  Einbahnstraße hat sie fatale Folgen.
Leider kein Einzelfall, sondern ein Musterbeispiel für jahrzehntelange Versäumnisse und Misswirtschaft im       Ort.

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